Barbara Zuber

Trainerin, Coach, Facilitatorin & Gründerin der School of Facilitating

Juni, 2020

Unsere Funkensprüherin im Juni 2020 ist Barbara Zuber. Barbara begleitet, berührt und bestärkt in ihrer Rolle als Prozessbegleiterin und Trainerin täglich Menschen auf ihren Wegen. In diesem Interview nimmt uns Barbara mit in diese Rolle und spricht darüber, was eine Verbindung zwischen zwei Menschen ausmacht und wie wichtig es ist, den anderen wirklich zu sehen

  • Die Funken-Geschichten der Nominierenden

Im Hinblick auf das Interview mit Barbara, habe ich verschiedene Gespräche mit ihren Netzwerkpartnern und Kursteilnehmenden geführt. Und dies sind die Gründe, warum sie Barbara als Funkensprüherin erleben:

«Barbara sagte mir mal, dass ich eine ganz natürliche Begabung habe, den Rahmen zu setzen, also zu öffnen und zu schliessen. Das hat mich sehr berührt, weil es für mich ganz wichtig ist, gerade in meinem jetzigen Lebensabschnitt. Mir war nicht bewusst, dass das in mir steckt. und ich habe das Gefühl, dass genau dieses Feedback noch eine grosse Bedeutung haben wird.» (Manuela Roschi)

«Barbara macht das manchmal einfach so im Vorbeigehen. Ich war an einem Punkt, da hatte ich das Gefühl, ich stecke fest. Und da hat sie, einfach so nebenbei, den richtigen Anstoss zur richtigen Zeit gegeben. Barbara gehört außerdem zu den Menschen, die im Zusammenhang mit meiner Spiritualität eine wichtige Rolle spielen. Das gibt mir sehr viel.» (Ulrike Gregor)

«Barbara ist eine Funkensprüherin in der Art, wie sie zuhört und Interesse zeigt. Ihre Fragen bringen Klarheit, ihr Interesse ermutigt und ihr Ideen bestärken. Ich habe das Gefühl, dass ich wirklich gehört werde und das bewirkt bei mir, dass ich die Dinge, die mir wirklich wichtig sind, weiterverfolge. Ihren Forschergeist empfinde ich als sehr funkensprüherisch.» (Barbara Backhaus)

Du berührst und bewegst deine Mitmenschen. Ich erinnere mich an eine konkrete Situation mit dir, als wir das erste Mal über die Funkensprüher gesprochen haben. Du hast mir so interessante Fragen gestellt, dass ich mich unglaublich bestärkt fühlte. Und dass du dich nach dem ersten Gespräch immer wieder dafür interessierst gibt mir Kraft, berührt mich und tut mir sehr gut.

Danke für das schöne Feedback! Das zu hören ist wirklich ein grosses Geschenk für mich. So etwas bekomme ich eher selten gespiegelt.

Wenn du dich in die eine oder andere Situation noch einmal hineinversetzt – kannst du sagen, was in solch einer Situation besonders wichtig ist?

Diese Situationen entstehen nicht absichtsvoll oder bewusst. Viel mehr passieren sie, weil in mir echte Neugier entsteht. Das ist also sehr subjektiv und liegt in meiner Natur. Wenn ich das Gefühl habe, da bekomme ich eine Anregung für Dinge, die mir wichtig sind, dann unterstütze ich das auch. Oder wenn ich merke, dass mit neuen Ideen neue Türen aufgehen. Ich liebe es, wenn neue Türen aufgehen. Das ist ein Gefühl von Abenteuer, das ist interessant, da bin ich neugierig. Das weckt in mir auch eine Lebendigkeit. Durch Gespräche und Fragen gebe ich das dann vor allem in meiner Rolle als Lehrerin gern zurück.

Auch wenn ich nicht in dieser Rolle bin, gebe ich das gern an mir nahestehende Menschen weiter. Wenn ich da etwas sehe, das den anderen unterstützen kann, dann sag ich das auch im Vorbeigehen. Einfach als Idee, die man für sich mitnehmen kann – oder auch nicht.

Amy Mindells Buch «Metaskills» hat mich in dem Zusammenhang sehr fasziniert. Sie beschreibt darin, dass jeder von uns bestimmte Metaskills hat, die nicht gelernt, sondern in die Wiege gegeben sind. Diese machen also ein Stück weit den eigenen Charakter aus. Weil sie ein so essentieller Teil von uns sind, sind diese Fähigkeiten den meisten Menschen nicht bewusst. Wenn mir so ein Metaskill ins Auge fällt, spiegele ich das gern zurück. In den meisten Fällen wird es meinem Gegenüber erst dann bewusst und er freut sich, damit in Kontakt zu kommen. Plötzlich wird derjenige fast ein Stückchen grösser. Ich bin da sehr grosszügig und verteile das gern, sobald mir so eine Gabe auffällt. Das kostet ja nichts und ich finde das einfach schön, wenn andere sich darüber freuen.

Persönlich geht es mir dann gut, wenn ich das Gefühl habe, ich werde gesehen. Das ist eine ganz grosse Ehre. Ich treffe persönlich oft auf Menschen, die mich nicht verstehen, denen ich zu anstrengend oder zu kompliziert bin – da weiss ich, die können mich nicht sehen. Wenn ich auf Menschen treffe, die mich sehen können, entsteht eine tiefe Herzensverbindung. Man muss sich gar nicht gut kennen, aber da ist dann plötzlich so ein Draht, jemand Gleichgesinntes. Und das gibt uns allen ein gutes Gefühl.

Was ist die Qualität hinter dem «sich gegenseitig Sehen»?

Gesehen zu werden erweckt in mir das Gefühl, auf einer ganz tiefen Ebene verstanden zu werden. Auf einer Ebene, die vielleicht nicht für alle Menschen sichtbar oder offensichtlich ist. Das heisst nicht, dass ich versuche, es zu verbergen. Es ist eher etwas, das ich nicht so vor mir hertrage. Oder etwas, das vielleicht auch nicht so einfach zu vermitteln ist, weil es nicht alle Leute so verstehen. Wenn mich jemand auf dieser Ebene sieht und mich anspricht, dann fühle ich mich in einer ganz anderen Ganzheitlichkeit verstanden.

Kann man nur von Gleichgesinnten «gesehen werden»?

Das beruht immer auch auf Gegenseitigkeit.

«Ich kann in einem anderen Menschen nur das sehen, was in mir selbst lebendig ist. Ansonsten hätte ich da keinen Blick für.»

Da erinnere ich mich an eine Begebenheit. Ich war auf einem Seminar und habe der Trainerin zurückgemeldet, wie toll ich sie als NLP-Trainerin finde. Sie sagte dann: «Danke. Und ich gebe das mal zurück.» Ich sagte dann, dass sie mich doch gar nicht kenne. Und sie sagte: «Wenn Du das in mir siehst, dann kannst Du das nur sehen, weil Du es in Dir selber hast.» Das ist mir bis heute geblieben. Wenn jemand also eine Dimension in mir sieht, dann hat er sie immer auch in sich. Der Moment hat etwas sehr Berührendes. Da ist eine Verbindung auf einer zum Teil nicht sprachlichen Ebene. Es gibt zwar Worte, aber gleichzeitig ist es eine ganze Dimension, die damit berührt wird. Das sind nicht nur Fähigkeiten, die gesehen, sondern eine Tiefe, die gespürt werden kann. Es ist, als wäre ein Tor geöffnet.

Was braucht es, damit so etwas zwischen zwei Menschen entstehen kann? Geht es in bestimmten Kontexten besser als in anderen?

Bei mir passiert es oft in einem lehrenden Kontext, weil ich Menschen in anderen Situationen selten ungefragt Feedback gebe. Es ist in meiner professionellen Rolle wichtig zu spiegeln, also passiert es da auch öfter. Man kann auch Meta-skills oder Ressourcen auf Gruppen-Ebene beobachten. Das spiegle ich dann auch zurück. Es fällt mir in der Rolle ausserdem deutlich leichter. In seine Berufsrolle hat man ja viel investiert, um gut zu sein. Das heisst, da sind viele Fähigkeiten angeschaltet, die im «normalen» Leben vielleicht nicht so angeschaltet sind.

Das heisst, mit dieser Rolle sind Fähigkeiten verknüpft, die wach sind, sobald du die Rolle bewusst einnimmst?

Ja, beispielsweise ist meine Wahrnehmung extrem angeschaltet und die Suche nach Mustern extrem wach. Dabei geht es um Verhaltensweisen, die sich wiederholen. Da es mein Job ist, das zu spiegeln, ist in dieser Hinsicht die Wahrnehmung sehr wach.

Allerdings passiert das Einnehmen der Rolle selten bewusst. Diese wird eher vom Kontext getriggert und ist dann sozusagen einfach da. Dazu habe ich eine faszinierende Geschichte. Ich habe als «Mensch» Höhenangst. Professionell war ich aber unter anderem Outdoortrainerin in Seilgärten. Ehrlich gesagt war das da oben immer die Hölle für mich. Aber sobald ich in der Trainerrolle war, konnte ich mich jedes Mal komplett ohne Höhenangst am Abhang bewegen. Bis mir Teilnehmer gespiegelt haben, dass ich kein gutes Vorbild und zu wagemutig wäre. Da wurde mir schlagartig bewusst, welchen unglaublich grossen Unterschied die «Macht der Rolle» doch macht! In dem Moment gehe ich in die Verantwortung, und wenn ich in der Verantwortung für den gesamten Rahmen bin, funktioniere ich auf eine völlig andere Art und Weise als sonst. Das hat mich zugleich fasziniert und nachdenklich gemacht. In Berufsrollen investieren wir so viel Zeit, aber investieren wir auch genug Zeit in andere Rollen? Was mache ich in meiner Rolle als Freundin, in meiner Rolle als Partnerin, in meiner Rolle als Mutter? Da gibt es Automatismen in allen Rollen, denen wir uns selten bewusst sind.

Gibt es in diesen Funkensprüher-Momenten Dinge, auf die du bewusst achtest?

Bewusst versuche ich immer, Menschen zu unterstützen. Ich sage also das, was mir hilfreich erscheint.

«Wenn man Menschen in Kontakt mit ihren Ressourcen bringt, dann blühen diese auch in anderen Bereichen auf. Da muss man selbst gar nicht so viel tun.»

Ich bin allerdings als Lehrerin ausgebildet, daher hatte ich über lange Jahre sozusagen immer einen Rotstift in der Hand. Ich war innerlich immer zur Kritik und Korrektur bereit. In einer Ausbildung in den USA ist mir das ganz extrem aufgefallen. Dort hatten wir unter anderem die Aufgabe, nur positives Feedback zu verteilen. Oftmals fiel mir nichts Positives ein – gar nichts. Und da wusste ich, dass ich den Rotstift nicht mehr in der Hand haben möchte und trainierte das dann ganz bewusst.

In der gleichen Ausbildung da traf ich auf einen Deutschen, der sagte: «Ich kann diese Positive nicht mehr hören. Kann nicht mal jemand Tacheles reden?» Und ich dachte lachend: ja, so sind wir sozialisiert, das sind wir hier nicht gewohnt.

«Er hatte das Gefühl, wenn er nicht kritisiert wird, dann ist auch keiner mit ihm in Kontakt. Deswegen frage ich mich immer: Wie kann ich jemandem etwas Positives zurück koppeln und damit gleichzeitig den Kontakt erhöhen?»

Das ist hierbei das Entscheidende. Es geht nicht darum, Komplimente zu verteilen oder dieses «allzeit positive Denken». Sondern darum, jemandem auf einer Art und Weise etwas Nettes zu sagen, dass dieser daran wachsen kann und eine Art Resonanz entsteht.

Wann ist positive Rückmeldung eher trennend und wann baut es Beziehung auf?

Ich glaube, dass positive Rückmeldung nie trennend ist. Es kann für manche Menschen als oberflächlich betrachtet werden, wenn sie in ihrem Leben gelernt haben, dass Reibung Beziehung ist. Wenn keine Reibung vorhanden ist, haben sie nicht das Gefühl, wahrgenommen zu werden. Oft verbinden gerade wir Deutschen mit positivem Feedback oft diesen amerikanischen «nice talk» oder die oberflächliche «rosarote Brille».

Aber was ich damit meine, ist, dass ich dem anderen das Gefühl vermitteln möchte: «Ich sehe dich. Ich nehme dich wahr in dem, was du tust.» Und diese Fähigkeit für den anderen ins Bewusstsein zu holen. Genau deswegen finde ich es sehr spannend, Menschen eine Rückmeldung zu geben. Und das tut den meisten Menschen sehr gut.

Gibt es daneben weitere Faktoren in deinen Rückmeldungen, die eine Verbindung entstehen lassen?

Zum einen, dass ich es ehrlich meine. Es fällt mir in den Schoss, weil es für mich so offensichtlich ist. Ich muss es nicht suchen. Meistens fällt mir die Wirkung dieses bestimmten Verhaltens auf mich oder die Umwelt auf. Wichtig ist mir auch dabei, dass ich es dann auch in dem Moment sage.

Mein Feedback ist immer möglichst nah am Verhalten, ohne persönliche Wertung. Das ist auch wichtig für die Verbindung. Es entsteht zum Beispiel keine Verbindung, wenn jemand zu mir sagt, ich sei mutig. Dann fühle ich mich nicht verstanden, weil «Mut» eine Selbstaussage ist, die relativ wenig mit mir zu tun hat. Viel mehr offenbart der andere, dass er es sich nicht zutraut und Respekt hat vor dem, was er bei mir wahrgenommen hat. Es geht bei der Verbindung also nicht darum, dem anderen zu signalisieren, wie toll ich finde, was er da tut. Sondern die Wirkung aufzuzeigen: es entsteht etwas, in dem der andere etwas tut oder sagt. Genau das versuche ich zurückzukoppeln.

In dem Moment, in dem du in Verbindung gehst, fühlst du dich dabei selbst mit etwas anderem verbunden?

Damit ich das überhaupt anschalten kann, muss ich gut in Verbindung sein. Im weitesten Sinne mit Himmel und Erde – in Verbindung nach oben und in Verbindung nach unten. Im NLP gibt es beispielsweise die Zugehörigkeiten mit den spirituellen Ebenen. Im Taoismus ist man auch mit den Sternen und Sternenbildern verbunden und dem Einfluss, den alles aufeinander hat. Dafür habe ich jetzt keinen einzelnen Begriff, eher vage: mit etwas Grösserem.

Es gibt auch Situationen, in Stresssituationen z.B., da muss ich diese Verbindung auch bewusst aktivieren. Ich mache dann nichts Bestimmtes, ich muss mich nur erinnern.

Wenn du auf unser Gespräch zurückblickst, hast du dann etwas Neues über dich gelernt?

Sehr schön fand ich es, die Rückmeldung der anderen zu hören. Ich fühle mich sehr geehrt und freue mich über das Geben und Nehmen. Und ich denke, ich werde jetzt mein Verhalten mit einer anderen Wachsamkeit oder Aufmerksamkeit reflektieren. Mir wurde durch unser Gespräch bewusster, dass das, was ich sage und wie ich es sage, eine Wirkung hat. Ich glaube, da bin ich ein Stück achtsamer geworden. Ich habe noch mal eine andere Sensibilität dafür gewonnen, Dinge zu benennen und auszusprechen. Das ist eine sehr schöne Auswirkung.

3 Minuten Video

Am Ende eines jeden Interviews stellen wir unserer Funkensprüherin noch einmal 2 Fragen, damit ihr einen ganz persönlichen Eindruck bekommen könnt:

  • HEUTE ANFANGEN – Was ist eine Sache die jeder heute machen könnte, um ein bisschen Funkensprüher zu sein?
  • 1 min ON AIR – Nehmen wir an, es würden jetzt alle Bildschirme, Fernseher,  Handys, Radios anspringen auf der ganzen Welt und jeder könnte Dich 1 Minute lang hören. Welche Botschaft würdest Du gerne senden?

Und hier seht ihr Barbaras Antworten.

Funken-Aktivitäten

Folgende Funken-Aktivitäten habe ich im Gespräch mit Barbara entdeckt:

Die Wirkung von Dir

Die Wirkung von Dir

  • Ich schalte ganz bewusst meine Wahrnehmung an und schaue, wo mir Muster oder Verhaltensweisen auffallen. Meistens fällt mir die Wirkung dieses bestimmten Verhaltens auf mich oder die Umwelt auf. Und dann melde ich das gerne zurück. Mein Feedback ist immer möglichst nah am Verhalten, ohne persönliche Wertung.

Aus dem Interview mit Barbara Zuber.

Lebendig in Dir, lebendig in mir

Lebendig in Dir, lebendig in mir

Ich kann in einem anderen Menschen nur das sehen, was in mir selbst lebendig ist.

  • Welche Fähigkeiten oder Verhaltensweisen berühren, begeistern oder inspirieren mich bei anderen?
  • Wie / wann / wo ist das auch in mir lebendig?

Inspiriert aus dem Interview mit Barbara Zuber.

Deine Gabe

Deine Gabe

Amy Mindells beschreibt, dass jeder von uns bestimmte Metaskills hat, die nicht gelernt, sondern in die Wiege gegeben sind. Diese machen also ein Stück weit den eigenen Charakter aus. Weil sie ein so essentieller Teil von uns sind, sind diese Fähigkeiten den meisten Menschen nicht bewusst. Ich bin da sehr grosszügig und verteile das gern, sobald mir so eine Gabe auffällt. Das kostet ja nichts und ich finde das einfach schön, wenn andere sich darüber freuen.

Aus dem Interview mit Barbara Zuber.

Mehr zur Person Barbara Zuber?

Sie ist ein forschender Geist für Themen rund um die persönliche Entwicklung von uns Menschen. Zurzeit liegt ihr Schwerpunkt auf dem Thema „neues Denken: Kopf, Herz und Hand als eine Einheit“. Facilitating ist für sie eine wichtige Facette in der Führungskräfteentwicklung und zum Aufbau von Resilienz. Seit 1993 ist sie selbständig als Trainerin, Coach, Facilitator und Gründerin der School of Facilitating:

www.school-of-facilitating.de.

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