Renate Franke

Trainerin, Coach, Facilitatorin & Gründerin der School of Facilitating

November, 2019

Am Lietzensee, einer kleinen grünen Oase im Grossstadtdschungel von Berlin treffe ich Renate. Es braut sich ein Sommergewitter zusammen und wir nutzen die letzten Minuten vor dem Regen, um das Interview bei einem Spaziergang zu starten. Renate eröffnet das Gespräch mit ein paar Spässchen. Und mitgetragen von ihrer Leichtigkeit kommt das Interview in Fluss.

  • Die Funken-Geschichten der Nominierenden

Im Hinblick auf das Interview mit Renate, habe ich verschiedene Gespräche mit Renates Netzwerkpartnern und Kursteilnehmenden geführt. Und dies sind die Gründe, warum sie Renate als Funkensprüherin erleben:

«In der Weiterbildung habe ich Renate als Trainerin erlebt. Es hat mich sehr beeindruckt, wie sie durch ihre Präsenz und Haltung einen Raum schafft und hält, in dem alles sein und sich zeigen darf. Mir wurde dadurch klar, dass man als Facilitator authentisch und man selbst sein kann, ohne dass dies unprofessionell wirkt. Im Gegenteil, dass man durch diese Haltung erst andere inspiriert und ermutigt, ganz sie selbst zu sein und zu werden. Das bestärkt mich darin, mir zu erlauben als ganze Person mit meinen Gefühlen, Ideen, Wissen und Nichtwissen, Stärken und Schwächen im beruflichen Kontext aufzutreten und von der Kategorisierung ‚richtig/falsch‘, ‚erwünscht/unerwünscht‘ noch stärker abzurücken. Mich hat es auch beeindruckt, wie sie im Laufe des Trainings Erfahrungen und Ansichten geteilt hat. Es hat sich immer so angefühlt, als würde sie einem ein Potpourri an Möglichkeiten, Methoden und Erfahrungen anbieten und dabei völlig die Freiheit lassen, was man ganz persönlich braucht und herausziehen möchte» Luzia Schuler

«Renate wirkt auf mich als Funkensprüherin in der Art, wie sie Menschen zusammenbringt – beruflich und privat. Von ihr kann man lernen, dass es einfach und unkompliziert geht, auch mit vielen Leuten. Ich fühle mich dadurch bestärkt und ermutigt, den Gemeinschaftsgedanken stärker zu leben.» Barbara Backhaus

«Vor einiger Zeit habe ich ein Telefongespräch mit Renate geführt, um mich auf ein Gespräch mit einem potentiellen Kunden vorzubereiten, den ich gerne gewinnen wollte. Ich bereite mich immer gut vor und hatte eine Liste von konkreten Fragen. Ich wollte von ihren Erfahrungen mit ähnlichen Projekten hören und wissen, was ich mir zu bestimmten Themen noch an tiefergehendem Wissen aneignen müsse. Sie hat diese Fragen nicht beantwortet und mir auch keinen Rat erteilt. Stattdessen hat sie gesagt: ‚Du kannst doch eh nur mit dem arbeiten, was Du hast.‘ Und dann sorgte sie dafür, dass ich mich daran erinnerte, was ich kann, mit wie vielen Menschen ich schon gearbeitet und was ich in mir habe. Das gab mir das Gefühl, dass ich tatsächlich alles Nötige mitbrächte. Und es hat übrigens auch geklappt, ich habe den Auftrag bekommen. Zu einem viel früheren Zeitpunkt in meinem Leben hat sie mir geholfen herauszufinden, dass ich meine berufliche Zukunft u.a. dahingehend ausrichten möchte, anderen Menschen dabei zu helfen, Weite zu gewinnen. Das hat in mir viel Klarheit und Ausrichtung geschaffen.»  Ulrike Gregor

Und das ist es, was ich von Renate über das Funkensprüher-Dasein in der Rolle als Facilitatorin (und darüber hinaus) gelernt habe:

Was glaubst Du, ist von Deiner Seite wichtig, damit solche Funkensprüher-Situationen, wie oben geschildert zustande kommen können?

Ich glaube daran, dass Veränderungen auch leicht gehen dürfen. Also, es gibt natürlich auch schmerzhafte Veränderungen und die sind wichtig aber ich glaube, dass man auch mit Leichtigkeit und Humor in eine Tiefe Veränderung kommt. Mit „Leichtigkeit“ meine ich dann nicht, dass man oberflächlich über alles Unangenehme hinweg geht. Und mit „Humor“ meine ich nicht, sich lustig zu machen. Man kann auch tiefe Veränderungen machen, wenn man mit dem Fluss geht, also das heisst mit der Fülle. Statt nur (und zu lange) zu schauen, wo überall die eignen Begrenzungen und Unzulänglichkeiten sind, geht es darum, mehr dahin zu schauen wo Potential und Fülle sind. Und dabei helfe ich Menschen gerne. Wenn also jemand in einer Mangelhaltung ist, dann unterstütze ich denjenigen sich wieder mit seinem Potential und der Fülle zu verbinden. Es geht vor allem darum, nicht zu urteilen. Und das geht am besten, wenn man wertschätzt, was da ist.

Und was machst Du in solchen Situationen ganz genau, wenn Deine Funken sprühen?

Also, ich gehe mit der Intention hinein, dass ich anderen Menschen unterstützen möchte ihr Potential zu entfalten. Es macht mir Spass, wenn ich miterlebe, wie andere sich entwickeln können, sich bestärkt fühlen oder inspiriert werden. Und ich gehe gerne in Beziehung mit Menschen. Ich denke das ist eine Grundvoraussetzung und dafür liebe ich meine Arbeit.

Ich nehme eine Haltung von Neugier ein – Neugier auf die Menschen und deren Potential. In solchen Situationen fühle ich mich mit der Rolle als Facilitator identifiziert. Dann verbinde ich mich gut mit mir selbst, lasse mich auf die Gruppe oder den anderen ein und vertraue auf mein Wissen und den Prozess. Ich gehe mit dem Fluss und schaue, wo die Fülle ist.

Mir ist es wichtig authentisch zu sein – ganz da, mit meiner ganzen Person. Es hilft ja nicht, wenn ich in eine professionelle Rolle schlüpfe. So will ich auch nicht arbeiten. Es macht ja viel mehr Spass, wenn ich «Ich» sein kann. Das tut mir und auch dem Gegenüber gut.

Es ist mir auch wichtig, dass man miteinander Spass hat und auch Lachen oder Leichtigkeit erleben kann. Dadurch wird vieles möglich.

Was denkst Du: Ist Funkensprühen erlernbar oder eine Charaktereigenschaft?

Ich glaube ein bisschen beides. Es liegt sicher in der Natur vieler Menschen Funkensprüher zu sein aber es gibt auch Dinge, die man dafür lernen kann.

Was ist es zum Beispiel, das man lernen kann?

Die Fähigkeit gut zuzuhören. Es gibt da diesen Spruch: Die Qualität meines Zuhörens bestimmt die Qualität des Denkens beim Gegenüber. Dies geht für mich am besten mit der Haltung von Neugier und Wertschätzung. Durch Fragen versuche ich Türen zu öffnen und den Blick zu weiten.

Ausserdem ist auch das «Nicht-urteilen» wichtig. Das zu verinnerlichen ist ja ein immerwährender Lernprozess.

Und dann gibt es noch einen weiteren Aspekt. Wir von der School of Facilitating haben diesen Glaubenssatz: Wenn Du in guter Verbindung mit Dir selber bist, kannst Du auch in guter Verbindung mit anderen sein.

Hast Du einen ganz konkreten Tipp, wie man diese Verbindung zu sich selbst situativ verbessern kann? Was machst Du dafür?

Ich schliesse vor einem Training oder Coaching z.B. die Aufgabe, die ich vorher gemacht habe, bewusst ab. Zudem arbeite ich nicht bis direkt an den nächsten Termin heran, sondern höre 10 Minuten vorher auf. Vor dem Termin fange ich dann auch keine neue Tätigkeit an oder lenke mich anderweitig ab. Da gucke ich lieber „dumm“ aus dem Fenster.

Und dann lasse ich mich auf die Person oder die Gruppe ein, die jetzt kommt und schaue, dass ich in guter Verbindung mit mir selber bin. Dass ich in guter Verbindung mit mir bin, merke ich an einem wachen und entspannten Körper und Kopf. Heute brauche ich dafür kein bestimmtes Ritual aber früher habe ich meine Hände aneinander gerieben, um mich selbst zu spüren und dann habe ich mir die Hände nacheinander auf Kopf, Herz und Bauch gelegt, um alle Kraftzentren zu aktivieren.

In einem Training ist es mir auch wichtig in der Pause Zeit für mich zu haben um mich zu sammeln und mir z.B. die Intention für den nächsten Schritt noch einmal bewusst zu machen.

Fällt Dir das Funkensprühen manchmal auch schwer?

Wenn in einer Gruppe viel Misstrauen vorherrscht, dann können die Funken auch nicht so sprühen. Man ist als Facilitator zu einem gewissen Grad auch immer nur so gut, wie die Gruppe. Es braucht einen Raum für Vertrauen. Damit dieser Vertrauensraum entsteht, gebe ich gerne Vertrauensvorschuss hinein. Ich vertraue den Menschen grundsätzlich immer zuerst und werde da selten enttäuscht.

Und manchmal reagieren Personen natürlich auch auf mich. Also z.B. auf meine Art auch mit Leichtigkeit und Humor zu facilitieren. Mir rutscht dann auch mal ein unpassender Kommentar heraus oder ich trete in ein Fettnäpfchen. Dann entschuldige ich mich und es geht weiter. Aber so ist das.

Die Grösse der Gruppe ist auch entscheidend. Im 2er Setting ist es leichter, als mit einer ganzen Gruppe. Und je grösser die Gruppe, desto herausfordernder ist es mit allen in Beziehung zu gehen.

Was ist von der Seite des Gegenübers wichtig, damit Funken sprühen können?

Inspiration ist etwas, was zwischen zwei Menschen entsteht. Es braucht nicht nur den Funkensprüher sondern auf der anderen Seite auch eine Person, die will. Es braucht Neugier, Einlassen und die Bereitschaft sich als ganze Person einzubringen. Wichtig ist ein Nährboden, auf den die Funken fliegen können, damit dort etwas entsteht. Zudem braucht es auch Resonanz.

Den Kontext halte ich für nicht so wichtig. Es gibt Kontexte, die so etwas begünstigen aber ich glaube das kann prinzipiell überall passieren. Man kann sich ja jeden Kontext auch schönmachen oder das jeweils Schöne an ihm bewusstmachen.

Konntest Du das, was wir Funkensprühen nennen schon immer oder hast Du das irgendwann gelernt?

Das entwickelt sich über die Zeit. Ich habe Ausbildungen gemacht, wie z.B. NLP, systemische Aufstellung, Psychodrama und viele andere, die alle dazu beigetragen haben. Aber eine Lebensphase, die mich stark geprägt hat, war als mein Mann seine Krebsdiagnose erhielt und verstorben ist. In dieser Zeit habe ich zweimal eine Visionssuche (Vision Quest) gemacht. Dabei ist man jeweils 5 Tage und 4 Nächten allein in der Natur. Man schläft draussen und hat viel Zeit zu reflektieren. Dort habe ich mich mit vielen Fragen beschäftigt. Wie gehe ich mit der Diagnose um? Wie kann ich in dieser Zeit bei mir sein und dadurch gut bei ihm sein? Welche Ängste muss ich loslassen? Wie geht es für mich weiter? Wie stehe ich auf meinen Beinen?

Und ich bin seit 25 Jahren selbstständig. Das heisst auch 25 Jahre für sich selbst verantwortlich zu sein und da lernt man an sich zu glauben. Der Umsatz ist da ein guter Indikator. Wenn ich gerade selbst an mir zweifle, dann kann ich darauf wetten, dass auch wenig Aufträge reinkommen und die Umsätze sinken. Und wenn man eine gute Beziehung zu sich und seiner eigenen Fülle hat, dann ist auch Fülle im Aussen da und die Umsätze steigen. Das finde ich nach wie vor bemerkenswert.

Wann hast Du angefangen Dich mit dem Thema der Potentialentwicklung zu beschäftigen?

Als junge Frau habe ich als «Westdeutsche» in «Ostdeutschland» gearbeitet. Ich bin viel gereist und habe in viele, unterschiedlichen Firmen gearbeitet. Dort machte ich die Erfahrung, dass Frauen und Männer viel selbstverständlicher  als gleichberechtigt wahrgenommen werden. Und danach fand ich es spannend, als ich mich mit meinem Mann selbstständig gemacht und im Westen gearbeitet habe. Wenn ich dort Aufträge zusammen mit meinem 24 Jahre älteren Mann übernommen habe, ist man mir anders begegnet und hat mich anders wahrgenommen. Nicht weil ich mich anders verhalten habe, sondern weil ein anderes Programm bei den Menschen im Hintergrund lief. Und das fand ich hochspannend. Seither liebe ich es, diese Programme bei anderen zu entdecken.

Das ist ja eine der Hauptaufgaben in unserer Rolle als Facilitator: Verhaltens-Muster bei Personen oder in Gruppen zu erkennen. Also Verhaltensweisen, die sich ständig wiederholen und der Person oder Gruppe meist nicht bewusst zugänglich sind. Und dann ist es unsere Aufgabe behindernde Muster zu unterbrechen durch Fragen, durch Spiegeln, durch Irritation oder Provokation. Es gibt auch positive Muster, die uns nicht bewusst sind. Auch da sorgen wir als Facilitatoren dafür, dass diese Muster erkannt und wertgeschätzt werden.

Und was hilft dir Funkensprüherin zu bleiben und dafür zu sorgen, dass es dir gut geht?

Bewegung und Sport sind mir sehr wichtig. Ausserdem Begegnungen mit anderen Menschen und meine ehrenamtlichen Tätigkeiten. Ich lasse mich auch gerne inspirieren durch Kunst, Ausstellungen oder so. Ich mag es, wenn sich mein Blick dabei weitet und sich neue Türen öffnen.

Sind dir selbst schon Funkensprüher begegnet?

Ja, immer wieder und überall. Unsere Teilnehmenden sind für uns Funkensprüher, wenn sie durch Fragen oder Beiträge die Weiterbildungen mitgestalten. Barbara (Anm.: das ist Renates langjährige Geschäftspartnerin) ist für mich Funkensprüherin, mein Sohn ist für mich Funkensprüher und viele, viele andere Menschen.

Und gibt es eine Gemeinsamkeit bei all diesen unterschiedlichen Funkensprühern?

Ich denke die Gemeinsamkeit liegt darin: Wenn die Funken sprühen, verändert sich etwas im Kopf und im Herz. Es wird etwas umstrukturiert, neue Türen gehen auf, der Blick wird geweitet.

Vielen Dank Renate, für Deine Leichtigkeit in der Tiefe.

3 Minuten Video

Am Ende eines jeden Interviews stellen wir unserer Funkensprüherin noch einmal 2 Fragen, damit ihr einen ganz persönlichen Eindruck bekommen könnt:

  • HEUTE ANFANGEN – Was ist eine Sache die jeder heute machen könnte, um ein bisschen Funkensprüher zu sein?
  • 1 min ON AIR – Nehmen wir an, es würden jetzt alle Bildschirme, Fernseher,  Handys, Radios anspringen auf der ganzen Welt und jeder könnte Dich 1 Minute lang hören. Welche Botschaft würdest Du gerne senden?

Und hier seht ihr Renates Antworten.

Mehr zur Person Renate Franke?

Zentrales Anliegen von Renates Arbeit ist es, Menschen auf ihre Potenziale aufmerksam zu machen und sie zu motivieren, diese für den persönlichen Erfolg ebenso einzusetzen wie für den Erfolg des Gesamtunternehmens. Seit 1995 ist sie selbständig als Trainerin, Coach, Facilitator und Gründerin der School of Facilitating: www.school-of-facilitating.de. 

Funken-Aktivitäten

Folgende Funken-Aktivitäten habe ich im Gespräch mit Renate herausgehört:

Kontakt zu sich selbst herstellen

Kontakt zu sich selbst herstellen

  • Zuerst nehme ich ein paar tiefe Atemzüge und spüre mich selber atmen.
  • Dann reibe ich meine Hände aneinander, um mich selbst zu spüren.
  • Ich lege mir die  Hände nacheinander auf Kopf, Herz und Bauch. Dort spüre ich die Berührung und die Wärme, um alle Kraftzentren zu aktivieren.

Inspiriert aus dem Interview mit  Renate Franke.

Neugierig Zuhören und Fragen stellen

Neugierig Zuhören und Fragen stellen

Um unser Handeln zu verändern ist es zuerst unser Denken, dass wir verändern müssen. Und dabei können wir andere unterstützen.

«Die Qualität des Zuhörens bestimmt die Qualität des Denkens!»

Die wichtigen Zutaten für gute Denkräume: Gleichberechtigung, Zuhören mit Respekt und ohne Unterbrechung, Fragen, Wertschätzung, Aufmerksamkeit, Ermutigung, Diversität, Gefühle zulassen, Raum geben – Verlangsamen, Dringlichkeit rausnehmen.

Dies geht für mich am besten mit der Haltung von Neugier und dem Verinnerlichen vom Fragenstellen. Durch Fragen versuche ich dann Türen zu öffnen und den Blick zu weiten.

Inspiriert aus dem Interview mit Renate Franke, Bezug nehmend auf  das Buch :Time to Think, Listening to Ignite the Human Mind, by Nancy Kline.

Eigene Funkenquellen entdecken

Eigene Funkenquellen entdecken

Um zu entdecken, wo meine Funkenquellen liegen, beobachte ich:

  • Was inspiriert mich jeden Tag?
  • Was macht mir Spass?
  • Wo geht bei mir innere Freude auf?
  • Wo geht bei mir ein Funke an?

Ich öffne meine Wahrnehmung und richte sie auf Funkenquellen aus. Und vielleicht nehme ich dann mehr und mehr dieser Quellen wahr. Und vielleicht fallen mir Wege ein, mehr davon in mein Leben zu holen. Und vielleicht fange ich dann ganz von alleine an (noch mehr) Funken zu sprühen.

Inspiriert aus dem Interview mit Renate Franke.

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